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Ihre Schulleitung

 

Tag 5 Der Abschied

Viel zu schnell sind die 5 Tage vorbeigeflogen. Nach einem kurzen Besuch in der Stadtverwaltung, bei dem wir großzügig beschenkt und bewirtet wurden, ging es wieder zurück in die Schule. Dort mussten wir uns von den Norwegern verabschieden, die nachmittags zum Flughafen mussten. Wir wurden von unseren Gastgebern nach Poznan zum Bahnhof gebracht. Vereinzelte Tränen flossen bei Kindern und auch Gasteltern, denn es war eine sehr harmonische Woche gewesen und viele Kinder wurden zum Abschied beschenkt. Alle hatten große Lunchpakete bekommen. Nachdem der Zug einfuhr und 2 Mädchen, die im Stau standen, immer noch fehlten, hatte Frau Weinhold schon Herrn Lange die Fahrkarten in die Hand gedrückt und sich darauf eingestellt, ihren Aufenthalt in Polen etwas zu verlängern. Aber buchstäblich in letzter Sekunde hetzten die Mädchen herbei und alle konnten doch noch in den Zug springen. Die Zugfahrt verlief trotz der fehlenden Platzkarten für den ICE von Berlin nach HH entspannt. Pünktlich auf die Minute kamen wir in Lübeck an. Eine aufregende Woche ging zu Ende.

Wie geht’s weiter?

Mit einem Projekttag wird die Fahrt mit allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern ausgewertet. Die polnische Schule bekommt einen Evaluationsbogen zugeschickt und wertet den aus. Wir bereiten dann das nächste Treffen vor: im September in der Schule am Meer. Wir suchen dafür Gastfamilien, die einen Schüler oder eine Schülerin aufnehmen können!

Tag 4 Sportlich unterwegs

Tag 4 war sehr abwechslungsreich. Nach unseren Präsentationen über die Ausbildungssysteme gab es 2 Stunden Unterricht. Danach gingen wir zu einer Berufsschule, wo 2 verschiedene Workshops gemacht wurden. Découpage (auch als Serviettentechnik bekannt) und ein IT-Workshop. Danach gab es Sport – 2 Stunden Taek-wondo. Alle Schülerinnen und Schüler haben tapfer mitgekämpft, auch wenn es bald einige leichtversehrte gab. Ein paar Pierogi zur Belohnung brachten alle wieder auf die Beine, denn wir gingen danach noch zur freiwilligen Feuerwehr, die ihre neuen Wagen vorführen wollte. Abends dann Freizeit mit unterschiedlichsten Unternehmungen und nun heißt es schon wieder Kofferpacken!

Tag 3 Ein Tag in Poznan

Tag 3 führte uns nach einer Gruppenarbeitssession über unterschiedliche Ausbildungswege in Polen, Norwegen und Deutschland nach Poznan. Dort wurde uns in einem Croissant-Museum von sehr lustigen Bäckern gezeigt, wie die berühmten Posener Croissants gebacken werden. Auch einige Schülerinnen und Schüler durften mit Hand anlegen. Inzwischen hatte sich der anfangs blaue Himmel leider verdunkelt und die Stadtführung wurde auf Grund des Regens verkürzt. Das bescherte der Gruppe eine Stunde Freizeit – sehr rar in unserem gut gefüllten Programm. Poznan ist auch im Regen eine wunderschöne Stadt. Wieder in der Schule wartete noch ein Kunstworkshop. Ein tolles Erlebnis, das auf einfache Art zeigte, dass man zusammen meist viel mehr erreicht als allein.

Tag 2 Rokietnica und unsere Präsentation

Nach einer für einige zu kurzen Nacht trafen wir uns morgens in der Schule. Nach einer tollen Begrüßung mit Transparenten und Mädchen in polnischer Tracht und einer kurzen Tour durch die bemerkenswert moderne Schule ging es los: zu Fuß erst einmal zu einer traditionellen Bäckerei in Rokietnica und danach zu einer Firma, die Etiketten herstellt. Beide Betriebe wurden besichtigt, schließlich ist das Thema des Projekts die Berufsorientierung. Nach einem gemeinsamen Mittagessen ging es dann wieder in die Schule. Schließlich mussten wir unsere erarbeiteten Präsentationen über unsere Schule und unser Land vorstellen. Unsere 2 Filme kamen gut an und haben die Schule am Meer würdig vertreten. Den Abend gestaltete jeder mit seiner Gastfamilie oder man traf sich untereinander. Die Lehrerinnen und Lehrer fuhren nach Poznan und aßen Piroggen. Ein anstrengender, aber schöner und lehrreicher Tag.

Schule am Meer

Grund- und Gemeinschaftsschule

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Strandweg 1

23570 Lübeck

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Fax 0451-12283090    

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