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Ihre Schulleitung

 

EIn Austauschtag in Charlotte

Heute fand ein ganz normaler Schultag statt. Morgens gingen die deutschen Kinder gleich mit ihren Austauschkindern in die Klassen, nahmen am regulären Unterricht teil oder schrieben weiter an ihren Tagebüchern.
Um 11.00 Uhr trafen sich alle deutschen Kinder im Home room und haben von ihrem Wochenende berichtet. Es gab Ausflüge in die Berge, Edelsteinsuche, Ausflüge in denn Freizeitpark und in Shoppingcenter, ins Freilichtmuseum und es wurde geangelt, wobei die Fische nicht so oft anbissen wie die Schildkröten. Anschließend freuten sich die deutschen Kinder auf die gemeinsame Pause. Diese ist hier für alle Kinder immer der Höhepunkt. In der letzten Stunde trifft man sich noch einmal im Klassenraum, um den Tag ausklingen zu lassen, letzte Vorträge werden gehalten, z. B. über deutsche Kleingärten, da ein Schulgarten angelegt werden soll. Danach geht es mit dem Bus oder dem Auto nach Hause.

Vortrag von Robert Marc Lehmann

Informativ, faszinierend, traurig und aufrüttelnd zugleich war heute der Vortrag von Meeresbiologe, Forschungstaucher und Fotograf Robert Marc Lehmann. Sehr schülernah erzählte er unseren SuS der 3.-10. Klassen u. a. viel Wissenswertes über Tiere, Plastikmüll und Tierfang. Am Ende des Vortrags hatten wir viele neue Tierschützer im Publikum und jede Menge, für unsere Natur, sensibilisierte Zuhörer. Denn es lohnt sich, behutsamer mit der Natur umzugehen und in verschiedenen Bereichen umzudenken.

Informieren auch Sie sich über Robert Marc Lehmann.

Unser Ausflug

Um 8.10 Uhr weckten wir die Kinder und trafen uns 30 Minuten später an den Autos. Zu allererst ging es ans Wasser zum Frühstück. Dort trafen wir eine Familie, die angeln wollte. Der kleine Junge, Ray Chard, war von unseren Kindern sehr begeistert. Als wir schon losfahren wollten, rief uns die Frau noch einmal zurück, sie hatte eine blaue Krabbe gefangen. Diese durften alle Kinder bestaunen und anfassen und die Frau erzählte etwas über diese Tiere.
Nun ging es ins Aquarium. Dies ist so aufgebaut, dass man sich landschaftlich von den Bergen und Flüssen bis an die Küste vorarbeitet. Dies war sehr interessant. Die Kinder konnten an Simulationsbildschirmen Schildkröten untersuchen. Das war ein Highlight, genauso, wie das Streicheln der Haie und Rochen und das Anfassen der Seesterne und Seeigel.
Danach haben wir uns die großen und teuren Strandvillen angesehen und anschließend ging es auf den Markt zum Shoppen. Es wurden süß-salziges Popcorn, Schmuck, T-Shirts und Gewürze und anderes gekauft. Dann ging es im Eiltempo zum Boot, wir wollten schließlich Delfine sehen. Ob diese sich wohl zeigen würden? Ja – wir hatten Glück und bekamen einige zu sehen. Leider tauchen sie so schnell wieder ab, dass das Fotografieren eigentlich unmöglich ist.
Nach der Bootstour ging es in die Autos und Richtung Heimat. Natürlich gab es noch eine Pause, um typisch amerikanische Sandwiches zu machen.
Um 22.15 Uhr erreichten wir die Schule.
Diese 2 Tage steckten voller Erlebnisse und Abenteuer und gingen leider viel zu schnell vorbei.

Weitere Fotos und Berichte aus Amerika

Ausflug nach Charleston

Heute ging es also nach Charleston. Um 8.15 Uhr wurden die Taschen in den Autos verstaut und schon ging es los. Nach einer kleinen Tank-, Pipi- und Frühstückspause erreichten wir die Magnolia Plantage. Hier gab es so viel zu sehen. Zuerst besuchten wir die ehemaligen Sklavenhäuser. Auf dem Weg dorthin bestaunten wir schon die Zypres-knees, die ungewöhnlichen Wurzeln der Zypressen. Beeindruckend waren die Life-Oaks, die Lebenseichen. So einen Baum hätte Frau Hoffmann gerne mitgenommen, für Schaukel, Hängematten, Baumhäuser… Weiter wanderten wir durch die Plantage und entdeckten Schildkröten und Alligatoren. Eine Spinne wurde beschrieben, deren Netz man bei der Hauttransplantation einsetzt. Wir haben sie nicht gesehen. Nach unserem Rundgang machten wir noch eine Fahrt mit dem Plantage-train und erfuhren, dass 4 Indianerstämme auf dem Plantagengebiet einst lebten, unter anderem die Kiowa. Der Führer erzählte ausführlich über die ansässigen Alligatoren und wies immer wieder auf einige Exemplare hin. Auch über die Sturmschäden der letzten großen Stürme wurde berichtet. Am Wegesrand blühten wunderschöne Camelien an großen Büschen und die Magnolienbäume waren teilweise so hoch wie unsere Schule. In der Blütezeit soll ihr Anblick atemberaubend sein.

Nach kurzer Ess- und Trinkpause ging es an den Strand. Einige Kinder hatten keine Lust zu Baden. Nachdem die ersten im Wasser waren, kamen die Zögerer ganz schnell nach und nun war es eher schwierig, die Kinder wieder aus dem Wasser zu bekommen. Sie tobten durch die Wellen und hatten einen Riesenspaß. Das Baden machte hungrig und so wurde das Picknick, typisch amerikanisches Essen, schnell aufgebaut und an den Tischen vor dem Strandaufgang verzehrt. Jeder fand etwas für seinen Geschmack und viele Kinder haben Neues ausprobiert.
Mittlerweile haben alle Kinder ihr Motelzimmer bezogen und machen sich für die Nacht fertig. Auch morgen stehen einige spannende Ausflüge auf dem Programmplan, bevor wir nach Charlotte und in ein verlängertes Wochenende zurückkehren, denn Montag ist Lehrerarbeitstag.

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Ein Tag im Museum

Heute Morgen trafen sich die deutschen Kinder in ihrem home room. Es gab eine kurze Erzählrunde zum Frühstück in den Gastfamilien. Anschließend wurden die Tagebücher besprochen und bearbeitet. Danach ging es ins Levine Museum. Hier lernten wir Einiges über die Entwicklung der Stadt Charlotte und der Baumwollindustrie. Dabei ging es um die Zeit nach Beendigung des Bürgerkrieges bis in die heutige Zeit. Zuerst sahen wir einen kurzen Film und gingen anschließend durch die Ausstellung. Frau Clasen erzählte den Kindern viel Wissenswertes. Es durfte auch angefasst werden: Baumwolle, eine alte Fabrikarbeiterhütte, eine alte Küche, ein Frisörsalon, eine Bar. Anschließend ging es wieder in die Schule und mit den Gastkindern nach Hause. Es musste noch gepackt werden, denn morgen geht es für 2 Tage an die Küste von Charleston.

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