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Ihre Schulleitung

 

White Water Center

Am letzten Schultag ging es zu einem Ausflug ins White Water Center. Zuerst trafen sich alle Kinder mit ihren Gastkindern im home room und dann ging es kurz noch in den ersten Unterrichtsraum, bevor sich alle im Flur trafen, um in Gruppen eingeteilt zu werden. Es gab einige Eltern und Lehrer als Begleitpersonen und die Gruppen fassten überwiegen 7 Kinder. Dies verlief nicht so strukturiert wie in Deutschland und dauerte entsprechend. Die Gruppenleiter mussten sich mit ihren Gruppen vor der Schule erneut aufstellen, bevor es in die Busse ging. Dort wurde die Busnummer mehrmals wiederholt. Nach ca. 30 Minuten Fahrt, gab es ein kurzes Sammeln und die Rucksäcke wurden verstaut. Dann ging es in den Wald. Dort bekam jede Gruppe einen Waldchoach. Das ging jedoch nicht auf und so wurden einige Gruppen gesplittet. Auch das dauerte erneut. Endlich gab es einen 30 minütigen praktischen Teil, während dem einige Gruppen 2 Stationen testeten, andere nur eine. Dann folgte ein theoretischer Teil, in dem den Kindern nahegebracht wurde, wie der Mensch auf die Umwelt einwirkt. Anschließend wurde ein Experiment mit einer Feder gemacht. Diese wurde in eine Wasserschale gelegt. Als ein Tropfen Öl dazu kam, ging die Feder unter. Hinterher wurden die Lunchboxen geleert und es ging zurück in die Schule. Dort hatten ein paar der Austauschmütter ein kleines Buffett für eine gemütliche Abschlussrunde vorbereitet. 2 sehr süße und wunderschön dekorierte Torten waren auch dabei.

Amerikanische Esskultur

Dieser Tag stand im Zeichen amerikanischer Esskultur. Wir starteten im home room und gingen die Texte über den Staat weiter durch. Dann brachen wir zum „Duck Donut“ auf. Jedes Kind durfte sich seinen Donut aussuchen, wobei sich einige für die Variante mit Bacon on top entschieden. Diese wurden dann im Sonnenschein vor der Tür verkostet. Danach ging es zu Harris Teeter, einem gut sortierten Lebensmittelmarkt, der auch einige wenige andere Artikel verkauft. Hier konnte noch etwas Taschengeld verprasst werden und der eine oder andere fand noch ein Mitbringsel, u. a. von den Carolina Panthers.
Im Anschluss hielten wir an einem „Einstein Bros Bagel“. Dort werden frische Bagel unterschiedlichster Art gebacken und nach Wunsch gefüllt, belegt, überbacken…
Frau Clasen kaufte eine bunte Auswahl und Dips und wir machten uns auf den Weg zur Schule, um diese Köstlichkeiten in unserem home room zu testen.
Eine besondere Sorte Chips, die man hier zum Dippen benutzt, hatte Frau Clasen in dem Supermarkt gekauft und so wurde eifrig verkostet. Einige Kinder hatten Duck Donuts für ihre Gastfamilien gekauft, da einige von ihnen diesen Laden nicht kannten.

Book character day

Auch diesen Tag starteten die deutschen Kinder in ihrem Home room. Nachdem die landschaftlichen Besonderheiten North Carolinas besprochen wurden, und die Alligatoren etwas ausführlicher, ging es in die Klassen.
Heute war „book character day“. Die Kinder und auch viele Lehrer verkleiden sich als Helden ihrer Lieblingsbücher und so traf ich Professor Mc Gonagall, die Schulleiterin, Tigger, unsere ehemalige Austauschkollegin Katharina, Pfadfinder, Pippi, Elsa, die Ghostbusterfrauen, Polizisten und den Drachen Kokosnuss.
Zuerst lesen sich die Kinder in den Klassen gegenseitig vor, dann kommen Eltern, um ihnen vorzulesen.
Es wird auch versucht, den Tag mit passendem Essen aufzupeppen, sofern das umsetzbar ist.

30. Oktober 2019

Heute starteten wir im Home room und es wurden Informationen über unseren Charleston-Ausflug und die Südstaaten ins Tagebuch geklebt. Anschließend ging es mit den Autos zum Discovery Place. Dies ist so eine Art Wissenschaftsmuseum, eine Mischung aus Phänomenta und Naturkundemuseum zum Anfassen und Ausprobieren. Im unteren Bereich ging es um verschiedene Tiere, auch sehr außergewöhnliche, ihren Lebensraum und ihre Lebensweise. Es gibt auch einen Tropenraum, in dem Vorträge gehalten werden.
In diesem Discovery Place befindet sich ein Imax-Kino. Für viele unserer Kinder war es der erste Besuch eines solches Kinos und schon beim Hineingehen wurde der Aufbau bestaunt. Sehr beeindruckt verfolgten dann alle Kinder den Film über Rettungshunde bei Schneelawinen, Wasserrettung, die Ausbildung eines Menschensuchhundes bei der amerikanischen Feuerwehr, Bluthunde auf Wilddiebsuche in Afrika und Hunde, die mit behinderten Kindern Wellensurfen machen.
Nach dem Film wurde die 2. Etage erkundet und es wurde fleißig ausprobiert: sich auf ein Nagelbrett legen, sich auf einem Sitz hochziehen, Boote bewegen, Strom erzeugen, im Laufrad laufen und den eigenen Körper kennen lernen.
Danach ging es zurück in die Schule, in unseren Raum. Kurz nach unserer Ankunft wurden die Kinder schon von ihren Austauschschülern abgeholt und es ging nach Hause. Wieder ist ein ereignisreicher Tag wie im Flug vergangen.

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